LINNHOFF & PARTNER
Galvanotechnik GmbH

Automatische Deckelöffnungs-
und Schließstation ( DOS )

Funktionsprinzip

Ablaufvorgang bei der Deckelöffnung:

Die Deckelöffnungsvorrichtung fährt die Galvanisiertrommel in der Be- und Entladestation eigenständig an, bringt sich in Vorposition und wird anschließend feinpositioniert.

Nach der eben beschriebenen Positionierung setzt nun der eigentliche Deckelöffnungsvorgang ein.

 

Dies geschieht wie folgt:

Durch das Ausfahren des Hubzylinders werden die Deckelöffnungswerkzeuge in Schräglage gebracht und greifen in die Aussparungen der Deckelknebel. Die Konstruktion der Greifwerkzeuge gewährleistet zum einen das reibungslose Greifen der Knebel und zum anderen das sichere Halten des Deckels in der Deckelöffnungsvorrichtung.

 

Da die Deckelöffnungswerkzeuge durch einen Flachstab miteinander verbunden sind, ist sichergestellt, dass der Neigungswinkel der einzelnen Werkzeuge zu jeder Zeit absolut identisch ist.

Nachdem nun der Deckel durch die Öffnungsvorrichtung aufgenommen ist, bewegt sich die Vorrichtung mitsamt Deckel in die Ausgangsposition zurück. Die Trommel kann nun ungehindert be- bzw. entladen werden. Durch die einfache Konstruktion dieser Be- und Entladestation werden Bewegungsvorgänge auf ein Minimum reduziert. Dadurch ergeben sich eine Reihe entscheidender Vorteile im Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

 

Ablaufvorgang beim Schließen des Deckels:


Das Schließen des Deckels geschieht analog zur Deckelöffnung nur in umgekehrter Reihenfolge. Die Vorrichtung befördert den Deckel immer zuverlässig und exakt in die Trommelöffnung zurück. Durch das Andrücken des Deckels auf die Trommel während des Schließensvorganges, wird ein problemloses Drehen der Knebel in die Trommelaussparungen ermöglicht. Dies funktioniert auch bei temperaturbedingten Materialausdehnungen. Das manuelle Öffnen und Schließen der Knebel ist ebenfalls möglich.

Die DOS-Station ist an die Gegebenheiten einer vorhandenen Anlage anpassbar !

 

DOS-Video

 

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